Die Kreideküste
Das wohl bekannteste Wahrzeichen der Insel Rügen ist die Kreideküste, die zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz hat. Es macht auch noch einen großen Unterscheid, ob man sie vom Meer, aus der Luft, vom Höhenweg oder vom Ufer aus erkundet.
Im Sommer 2010 hatten wir zum ersten mal Besuch von unserem Sohn, dem wir natürlich die Sehenswürdigkeiten von Rügen zeigen wollten. Gleich unser erster Ausflug ging nach Sassnitz. Nach einem Hafenrundgang und einem leckeren Fischbrötchen ging es mit dem MS Kalinin von Sassnitzer Hafen bis zum Königsstuhl und wieder zurück.
Dabei sind die nebenstehenden Bilder entstanden.
Hochwanderweg an Rügens Kreideküste
Im den Osterferien davor hatten wir uns die Kreideküste einmal wieder zu Fuß vorgenommen. Auch diesmal ein Wanderweg, den wir schon einmal entdeckt hatten. Er führt von Sassnitz zum Königstuhl und geht an der Cliffkante der Kreidefelsen entlang. Man hat fast ständig den Blick aufs weite Meer und auf die Kreidefelsen. Auch diese Wanderung ist trotz Wiederholung schön und empfehlenswert.
Im letzten Bild sieht man die berühmten Wissower Klinken. Wir haben hier bereits den Rückweg angetreten, weil wir am Meer zurück wollten.
Rückweg am Meer
Der Rückweg am Meer ist zwar erheblich beschwerlicher und dauert auch viel länger, weil es ziemlich anstrengend ist, auf den Steinen zu wandern. Dafür kann man viele schöne Andenken finden z.B. Hühnergötter und Fossilien. Nach einiger Zeit merkt man, dass man nur noch auf den Boden schaut und Meer und Kreidefelsen gar nicht mehr wahr nimmt. Mir gelingt es inzwischen recht gut umzuschalten und wieder die Umgebung einzublenden.
Wenn man sich vom Steine suchen gelöst hat, bemerkt man auch die anderen Naturschönheiten und auch das eine oder andere "Kunstwerk" von Kinderhand.







































